| TAG 0 |
Zusätzlicher Tag nach Ankuft in Lima |
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Wir empfehlen, einen Tag früher in Lima einzutreffen, um sich noch besser akklimatisieren zu können - so wird man nachteilige Effekte wie den sog. "Jetlag" aufgrund des Zeitunterschieds vermeiden. Den zusätzlichen Tag kann man nach Belieben nutzen, entweder für einen Spaziergang in Miraflores, gemütlichem Verweilen in einem Straßencafé oder, für die Kulturbegeisterten, ein erster Abstecher in eines der vielen Museen der Stadt.
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| TAG 1 |
Abflug Europa / Ankunft Lima |
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- Transatlantischer Flug nach Lima (Rundreise mit oder ohne Flug nach Peru buchbar)
- Begrüßung durch einen Mitarbeiter von Alaska Peru Tours am Limaflughafen
- Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores, Lima, 1/2 Std
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| TAG 2 |
Lima - Stadttour |
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- Panoramischer Ausflug entlang der Pazifikküste von Lima, Costa Verde mit Parque del Amor
- Museo de Arquelogia y Antropologia
- Altstadttour
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| TAG 3 |
Lima - Huancayo, 4800m |
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- Fahrdistanz: 340 Km
- Gegen 7:00 Uhr Zugfahrt nach Huancayo (Tourist Class, beste Klasse)
- Galera Station 172 Km; die höchste Station auf fast 4.800m
- Transfer zum Hotel
- Übernachtung in Huancayo, Hotel

Eine Zugfahrt mit Geschichte:
Von 1870 bis 1908 arbeiteten insgesamt 17500 Mann am Bau dieser Eisenbahnlinie, der nicht nur einen hohen monetären Preis forderte: Jeweils vier von zehn Arbeitern ließen dabei ihr Leben. Die Errichtung der Zentralbahn galt schon vor Arbeitsbeginn als höchste technische Herausforderung, aber dem Visionär und Eisenbahnmagnaten Henry Meiggs galt nichts als unmöglich. Und so soll er auf die kritische Frage eines Ingenieurs, der das Verlegen von Schienen an steilen Felsformationen für nicht durchführbar hielt, geantwortet haben:"Unmöglich, junger Mann? Pah! Genau das werden wir tun! Und wenn Sie nirgends eine Stelle finden, wo Sie die Schienen legen können, dann müssen Sie sie eben an Luftballons aufhängen! Verstanden?" (Railways of the Andes, Brian Fawcett, London 1963)
Der Streckenbau musste kurzfristig aufgrund des Pazifischen Krieges eingestellt werden, und die Weiterführung der Arbeiten war danach sogar in Gefahr, bis sich schließlich ein ausländischer Finanzgeber fand, woraufhin der Streckenabschnitt Chicla - La Oroya von 1889 bis 1893 fertiggestellt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Strecke über 6 Zickzack- und einen V-Abschnitt, 60 Tunnel und 45 Brücken.
Von 1905 bis 1908 schließlich dehnte man die Bahnlinie bis nach Huancayo (ca. 4.800 m ü.NN) aus, woraufhin sie bis zum Jahr 2006 die höchste standardspurige Bahnstrecke der Welt war.
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| TAG 4 |
Huancayo - Huancavelica, 4800m |
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- Fahrdistanz: 130 Km
- Stadtbesichtigung von Huancayo (u.a. Hauptplatz und Kathedrale)
- Gegen 13 Uhr Fahrt mit dem “El Macho” Zug nach Huancavelica, 5 Std
- Transfer zum Hotel
- Übernachtung in Huancavelica , Hotel

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| TAG 5 |
Huancavelica - Paracas |
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- Fahrdistanz: 250 Km (Fortsetzung der Reise im Bus/Van)
- Fahrt von den Anden zur Küste nach Ica
- Nach 4 Fahrstunden: Besuch der Inkaruinen Tambo Colorado
- Weiterfahrt nach Paracas, 1 Std
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| TAG 6 |
Islas Ballestas – Huacachina Oase - Ica |
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- Fahrdistanz: 50 Km
- Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, 2 Std
- Weiterfahrt zur Huacachina Oase, die "Oasis of America", 40 Min
- Wüsten-Buggy-Tour
- Übernachtung in Ica, Hotel

Huacachina Oase:
Diese Oase wird auch die "Oasis of America" gennant.
Hier besteht die Möglichkeit einer Foto-Buggy-Tour in der Dünenlandschaft der Küstenwüste. Während der Fahrt können Sie nicht nur Fotos der Umgebung schießen sondern auch einige von Ihren Mitreisenden, wenn diese vor Ihnen auf einem Sand-Board die Dünen herunterrutschen. Dabei ist Spaß für Jung und Alt garantiert. Zum Schluss erwartet Sie in der Wüste noch eine spektakuläre Fotogelegenheit am Abend, wenn sich die Sonne als orange-leuchtender oder feuerroter Himmelskörper vom Tag verabschiedet.
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| TAG 7 |
Ica - Nasca, 700m |
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- Fahrdistanz: 230 Km
- Fahrt nach Nazca, 3 Std
- Besuch des Maria Reiche Museums (nicht immer offen)
- Nascalinien, La Torre Maria Reiche und Cerro Llipata
- Wüstenausflug zum Cantayoc-Puquios-Wassersystem (Nasca-Kultur) oberhalb der Nazcalinien (drei Scharrfiguren sind zu beobachten) 2 Std
- Übernachtung in Nazca, Hotel

Nascalinien & Catayoc-Wassersystem
Während des Ausflugs zu den Scharrlinien beim Mirador Llipata und dem Besuch des Cantayoc-Puquios-Wassersystem erleben Sie jedoch einen weitaus tieferen Einblick in die landschaftlichen Farbenspiele – der Kontakt zu den Linien, und damit zur Geschichte der Nazca-Kultur, ist wesentlich intensiver als bei einem Überflug.
ZUM ÜBERFLUG DER NASCALINIEN !!!
An diesem Tag besteht die Möglichkeit zum Überflug der Nascalinien. Selbstverständlich auf eigene Verantwortung, Kosten vor Ort zu begleichen.
Hinweis des Auswärtigen Amts vom 02.12.2011 (Zitat):
„Von Flügen über die Nazca-Linien wird derzeit grundsätzlich abgeraten. Der technische Zustand der dort eingesetzten Kleinflugzeuge, die Qualifikation der Piloten und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften entsprechen in der Regel nicht europäischem Standard. Seit Dezember 2007 ist es zu mehreren Zwischenfällen gekommen, darunter drei Flugzeugabstürze mit insgesamt 18 Todesopfern und mehreren Notlandungen. Von der Regierung beschlossene Maßnahmen zur Behebung der Missstände werden bislang nicht hinreichend umgesetzt.“
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| TAG 8 |
Nazca - Pampa Galeras - Chalhuanca, 2.800m |
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- Fahrdistanz: 350 Km
- Fahrt in die Anden, abseits des Standardtourismus via des Nationalreservates von Pampa Galeras, 4.200m, ein Paradies für Vicunas und Alpacas mit genialen Fotogelegenheiten, 7 Std. Fahrt
- Übernachtung in den tiefen Anden von Chalhuanca, Hotel

Pampa Galeras
Die heutige Etappe führt uns über 350 km in die Anden. Abseits des Standardtourismus erleben Sie in einer 7-stündigen Fahrt atemberaubende Natur hautnah. Nach 2 Stunden erreichen Sie den Eingang zum Nationalreservat Pampas Galeras in mehr als 4000 m Höhe. Dort können Sie in zwei Ausstellungsräumen die Flora und Fauna der Region näher kennen lernen. Darüber hinaus hat man nur hier die Möglichkeit, einige der seltenen wilden peruanischen Guanakos aus der Nähe zu sehen.
Die insgesamt 6500 ha große Schutzzone beherbergt mehr als 5300 wilde Vikunjas. Auch ziehen Alpaka- und Lamahirten mit ihren Herden über das Hochland. Türkis- und smaragdgrüne Bergseen in einer unberührten Landschaft runden das einzigartige Erlebnis ab.
Danach fahren Sie in die gemäßigte Zone (2800 m), durch deren Canyons sich die Hochlandflüsse ihren Weg bahnen, Lebensadern gleich, die das Gebiet in ein sattes Grün tauchen. Die kleinen idyllischen Bauerndörfer am Wegesrand zeugen von der Fruchtbarkeit der Erde.
Diese unberührte Natur wird Sie begeistern und wir versprechen Ihnen atemberaubende Motive für Ihr Fotoalbum.
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| TAG 9 |
Chalhuanca - Abancay - Heiliges Tal, 2.800m |
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- Fahrdistanz: 370 Km
- Panoramische Weiterfahrt durch die schönsten Täler von Peru via Abancay zu der archäologischen Stätte von Sayhuite, Nähe Curahuasi, 3 Std
- Besuch der archäologischen Inka-Stätte von Tarawasi
- Weiterfahrt in das Heilige Tal, 3,5 Std
- Übernachtung im Heiligen Tal, Hotel

Das unbekannte Hinterland der Anden
Das Highlight des heutigen Tages ist die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft von Chalhuanca bis zum Heiligen Tal. Unvergesslich werden Ihnen die Wechsel von der rauen Vegetation des Hochlandes in die sattgrüne Bergwelt mit ihren Flusstälern bleiben. Im völligen Kontrast dazu steht dann die Fahrt durch die Stadt Abancay, wo die Einwohner im geschäftigen Treiben eilig über die Straßen gehen und Verkäufer ihre Waren lautstark anpreisen. Doch gleich beim Überschreiten der Stadtgrenze kehrt die Ruhe zurück, und allenfalls ein paar kleine Siedlungen am Wegesrand zeugen von menschlicher Präsenz.
Selbst die archäologischen Stätten Sayhuite und Tarawasi, die weitab des Massentourismus liegen, saugen diese idyllische Ruhe auf. So werden Sie in Sayhuite den berühmten Stein, der das Inkareich samt Tierwelt in dreidimensionaler Form darstellt, ebenso ungestört genießen wie die Ruinen von Tarawasi, die einen direkten Eindruck von der Verbundenheit der Inka zu Pachamama, der Mutter Natur, vermitteln.
Am Abend erreichen Sie das Heilige Tal, wo Sie in einer gemütlichen Hotel-Atmosphäre die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen können.
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| TAG 10 |
Pisaq - Moray - Ollantaytambo - Aguas Calientes, 2.000m |
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- Fahrdistanz: 70 Km
- Besichtigung der Ruinen von Pisac oder Markbesuch
- Besichtigung der landwirtschaftlichen Versuch-Terrassen der Inkas von Moray
- Besichtigung der „letzten“ Inka-Festung in Ollantaytambo
- Zugfahrt nach Aguas Calientes, 1,5 Std
- Übernachtung in Aguas Calientes, Hotel

Das Heilige Tal (Urubamba-Tal)
Ihr heutiger Tag läßt Sie in die Welt des Heiligen Tals der Inka eintauchen - heilig für die Inka aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der das Tal aus der Ferne überwachenden "Apus", Berge die gottgleichen Status innehatten. In dieser landschaftlichen Idylle liegen wichtige Inkastätten wie die Ruinen von Pisaq und Ollantaytambo. Je nach Jahreszeit sehen sie ausgedehnte Anisfelder, auf denen sich die kleinen weißen aromatischen Blüten sanft im Wind bewegen, dann wieder geht es an einem Quinoa- oder Maisfeld vorbei, nicht zu vergessen die vielfältigen Kartoffelarten, die im Hochland angebaut werden und mit Geschmacksrichtungen aufwarten, die uns Europäern noch nicht bekannt sind.
Pisac
Einige der vorgelagerten Ruinen von Pisaq lassen sich in einem kurzen Spaziergang erreichen, diejenigen, die gerne etwas mehr laufen möchten, können in 1,5 Stunden zum Tempelbezirk wandern. Auf dem Weg werden Sie neben alten Feldertrassen mit ihren sog. fliegenden Treppen auch niedrig wachsende Kakteeen, Andenblumen sowie kleine Eidechsen und vielleicht sogar einen über den Ort kreisenden Adler sehen können.Die Ruinen von Pisac liegen über dem Urubamba-Tal, eine wichtige strategische Lage im gut organisierten Inkareich. Über eine lange Steintreppe geht es dann hinauf in den Tempelbereich, wo Sie heute noch funktionierende Wasserkanäle und einen Inithuatana ("Ort, an dem die Sonne festgebunden ist") bewundern können. Auch die Aussicht über das Hochland wird Sie für die Wanderung mehr als entschädigen. Danach steht ein Besuch des lebensfrohen Marktes von Pisac, auf dem Sie typische Hochlandprodukte und farbenfrohe Textilien sowie kleine Souvenirs finden können, auf dem Programm.
Moray & Ollantaytambo
Auf den Versuchsterassen von Moray werden Sie in eine forschrittliche Forschungsmethode des 15. Jhd. eintauchen. Hier haben die Inka herauszufinden versucht, welche Auswirkungen das jeweilige Mikroklima auf das Pflanzenwachstum hat. Der ereignisreiche Tag schließt mit einem Besuch der letzten Inkafestung Ollantaytambo ab. Da diese bei Ankunft der Spanier noch nicht fertig gebaut war, kann man noch heute nachvollziehen, wie die riesigen, perfekt behauenen Steine vom Steinbruch zur Festung gelangten. Die Anlage war ein religiöser, politischer und militärischer Komplex, der auch zur Erholung der gehobenen Klasse der Inkas diente. Die vielen Terrassen bilden den Weg zu den Überresten von Palästen und Tempel, Bewässerungskanälen und Bädern - die sogar eine Art von mittelalterlichem "Wasserhahn" aufweisen.
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| TAG 11 |
Machu Picchu - Cusco, 3.300m |
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- Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Ab 6:00 Uhr und vor den meisten Touristen Besichtigung von Machupicchu
- Möglichkeit einer kurzen Wanderung zum Sonnentor (Inti Punku), 1 Std
- Zugfahrt nach Cusco, 4 Std
- Übernachtung in Qosqo, Hotel

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| TAG 12 |
Cusco |
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- Tag zur freien Verfügung
- Übernachtung in Cusco, Hotel
Cusco in Eigenregie
Alle, die sich für einen Aufenthalt in Cusco entschieden haben, werden heute die Gelegenheit erhalten, die Stadt mit der besonderen historischen Aura auf eigene Faust zu erkunden. Cusco bietet für jeden das seine: Einfach nur gemütlich in einem Café zu sitzen, durch die Gassen zu schlendern, das ein oder andere Museum zu besuchen ... hier wird niemand enttäuscht. Dies gibt Ihnen zudem die Gelegenheit, mit dem Touristenticket (Boleto Turistico), das Sie von uns erhalten, über die Sehenwürdigkeiten hinaus, die wir Ihnen bei der morgigen Stadtrundführung zeigen, weitere Museen und Stätten kostenfrei zu besuchen! Auf der Rückseite des Tickets befindet sich sogar ein kleiner Stadtplan, der Ihnen den Weg zu den im Ticketpreis eingeschlossenen Sehenswürdigkeiten zeigt.
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Fakultativ: zweiter Machu Picchu Besuch
Für diejenigen, die die Mystik des Ortes verinnerlichen wollen, bieten wir die Möglichkeit, am Folgetag die Stätte noch einmal zu besuchen. Alle anderen bringt der Zug in die faszinierende Inkahauptstadt Cusco, wo Sie Geschichte zum Anfassen erwartet.
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| TAG 13 |
Cusco Altstadt und Inkaruinen der Umgebung |
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- In den Hügeln von Cusco, Besichtigung der Inkastätten von Kenko und Sacsayhuaman
- Stadttour: Korikanch Tempel/Santo Domingo, San Pedro Markt, Hauptplaza
- Dinner-Show zum Ausklingen des Tages
- Übernachtung in Cusco, Hotel
Dinner-Show-Abend
Am Abend erwartet Sie nicht nur ein schmackhaftes Dinner sondern damit einhergehend eine Tanzvorführung, wie man sie selten zu sehen bekommt: Tänze aus allen Regionen Perus, wie z.B. der als Weltkulturerbe anerkannte Scherentanz aus dem südlichen Andenhochland, bei dem die Männer, begleitet von Harfen- und Geigenmusik, ihre akrobatischen Tanzdarbietungen vollführen, während die Scheren ständig in ihren Händen klirren. Zum Takt der Musik beweisen sie ihre außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten, die bei den Spaniern den Eindruck erzeugten, die Tänzer seien vom Teufel besessen, weshalb sie ihn lange verboten. Heute jedoch ist es uns ein lebender Beweis für Körperbeherrschung und Geschicklichkeit.
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| TAG 14 |
Cusco - La Raya - Puno / Titikakasee, 3.800m |
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| TAG 15 |
Titikakasee - Uros und Taquile Inseln |
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- Bootsfahrt auf dem Titicaca See zu den Uros Inseln
- Besuch der Schilfinseln von Uros
- Weiterfahrt zu Taquile Insel
- Wanderung durch Taquile Insel und Besuch der Gemeide von Taquile
- Überfahrt nach Puno, 2,5 Std
- Übernachtung in Puno, Hotel

Schilfinseln Uros
Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut, deren obere Schicht etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden muss. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel kann mit dem Gefühl vergleichen, dass man erhält, wenn man auf einer weichen Matratze steht.
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| TAG 16 |
Puno - Juliaca - Lima, Tourende oder Anschluss eines Bausteins |
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- Je nach Flug oder Reisefortsetzung Tag zur freien Verfügung
- Tranfer zum Flughafen nach Juliaca, 45 Min
- Flug nach Lima, 1,5 Std
- Tourende oder Reisefortsetzung
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| TAG 15 |
Uros - Bolivien: Copacabana |
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- Fahrdistanz: 130 Km
- Bootsausflug zu den Uros Schilf-Inseln
- Fahrt zur bolivianischen Grenze, 2 Std
- Weiterfahrt zum bolivianischen Copacabana-Strand, 30 Min
- Besuch der Barock-Maurischen Virgen de la Candelaria-Kirche und des Kunsthandwerk-Markts
- Übernachtung in Copacabana, Hotel

Schilfinseln Uros
Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut, deren obere Schicht etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden muss. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel kann mit dem Gefühl vergleichen, dass man erhält, wenn man auf einer weichen Matratze steht.
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| TAG 16 |
Copacabana - Sonneninsel - Puno |
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- Fahrdistanz: 130 Km
- Bootsfahrt zur Sonneninsel, 1 Std
- Sonneninsel-Tour: Besuch der Pilko Kaina Inca-Palast-Ruinen und Spaziergang zur der Fontäne der Inca; tolle Fotogelegenheiten vom Titikakasee und dem Berg Illapu
- Fahrt nach Puno via Yungullo und Juli, „genannt Rom Americas"
- Übernachtung in Puno, Hotel

Sonneninsel (Isla del Sol)
Die Isla del Sol mit Inkapalastruinen von Pilko Kaina am südlichen Ende der Insel, den herrlichen Kontrast des tiefblauen Sees und in der Ferne emporragenden Berg Illapu. Die wunderschöne Insel-Landschaft mit ihrem mineralhaltigen Gesteinen, dem Seewind trotzenden Bromelien und der malerischen Sandbucht wird Ihnen ohne Zweifel viele herausragende Fotografiermöglichkeiten bieten.
Im Museum Templo del Sol im Norden können Sie eine kleine Sammlung von Aymara-Kunstgegenständen sehen, darüber hinaus gibt es auf der Insel eine Ausstellung zu den Unterwasserausgrabungen vor der Isla Koa, der kleinen Nachbarin der Sonneninsel.
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| TAG 17 |
Puno - Colca-Tal, 3.600m |
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- Fahrdistanz: 380 Km
- Panoramische Fahrt durch die Hoch-Puna des Altiplanos bis zum „Bosque de Piedras“; unterwegs, Überquerung vom Pata-Pampa-Pass, mit 4825m höchstgelegene Punkt der Rundreise, 6 Std
- Möglichkeit zum Besuch der Thermen im Colca Tal
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| TAG 18 |
Colca Tal - Cruz del Condor - Corporaque |
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- Fahrdistanz: 50 Km
- Fahrt zum Cruz del Condor, 3.800m, 1 Std
- Unterwegs Besuch der traditionellen Kleinstädte und Dörfer des Colcatals
- Besuch des Markts in Chivay oder Möglichkeit der panoramischen Wanderung durch Colcatal, von Yanque auf die andere Seite des Canyons nach Coporaque
- Unterwegs zu sehen:
- der Colcas
- der Ruinen von Uyo uyo
- des Amphitheaters von Colca
- des Prä-Inka Friedhofs und der Tumba Adosada
- Thermen am Ende der Wanderung
- Übernachtung im Colca Canyon, Hotel

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| TAG 19 |
Colca Canyon - Arequipa, 2.300 |
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- Fahrdistanz: 160 Km
- Fahrt nach Arequipa durch Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca Reservat, 4 Std
- Santa Catalina Klosterbesuch
- Stadtführung: Hauptplaza, Kathedrale und Yanahuara
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| TAG 20 |
Arequipa - Lima, Rückflug oder Anschluss eines Bausteins |
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- Je nach Rückflug, Tag zur freien Verfügung
- Flug Arequipa – Lima
- Tourende oder Reisefortsetzung:
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Bevorzugte Hotels der Andenzug-Reise
Alle Hotels gehören der 3- und 4-Sterne Kategorie und werden regelmäßig gemäß dem erwartenden Standard überprüft. Weitere Hotels unter: www.alaskaperutours.com/peru-info-hotels.html 

Hotel Tierra Viva, Cusco
Stadt |
Hotel |
Tag |
Lima |
Britania |
1, 2 |
Huancayo |
Hotel Presidente |
3 |
Huancavelica |
Hotel Presidente |
4 |
Paracas |
Hacienda Bahia |
5 |
Ica |
Villa Jazmin |
6 |
Nazca |
Casa Andina |
7 |
Charlhuanca |
Hotel Tampumayu |
8 |
Heiliges Tal |
Royal Inka |
9 |
Aguas Calientes |
Andina Luxury |
10 |
Cusco |
Tierra Viva |
11, 12, 13 |
Puno |
Casa Andina |
14, 15
(Ende 16-Tage-Tour) |
20-Tage Bahreise |
Copacabana |
Rosario del Lago |
15 |
Puno |
Casa Andina |
16 |
Colca Canyon |
Casa Andina |
17, 18 |
Arequipa |
Fundador |
19 |
Zug-Abfahrttermine von April bis November für 2012
Die Reisetermine für unsere Bahnreisen sind an die Termine der Peruanischen Eisenbahngesellschaft gekoppelt.
| Monat |
Tag |
| April |
05. und 28. |
| Mai |
12. |
| Juli |
14. und 27. |
| August |
30. |
| September |
22. |
| Oktober |
05. und 27. |
| November |
17. |
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| Larcomar am Pazifik, Lima |
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| Miraflores, Lima |
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| Hauptbahnhof, Lima |
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| Zug Lima - Huancayo |
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| Bahnstation La Galera |
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| Seelöwe auf Ballestas |
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| Huacachina Oase |
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| Scharrbild "Spinne" bei Nasca |
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| Moray, Heiliges Tal |
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| Tempelbezirk Pisaq |
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| Zug nach Aguas Calientes |
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| Wanderer in Machu Picchu |
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| Machu Picchu |
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| "Inka" vor dem 12eckigen Stein |
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| Korikancha, Cusco |
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| Andenfrauen in Kenqo, Cusco |
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| Hochgebirgslandschaft nahe Puno |
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| Zug Cusco - Puno |
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| Zug Cusco - Puno |
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| Schilfboot der Uro |
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| Aymara-Frauen auf Uro-Insel |
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Bilder Reisefortsetzung
20-Tage-Reise |
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| Kathedrale auf Copacabana |
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| Blick über die Sonneninsel |
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| Inka-Ruinen auf Sonneninsel |
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| Kondor im Colca Tal |
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| Cruz del Condor im Colca Canyon |
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| Yanahuara, Arequipa |
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