| TAG 0 |
Zusätzlicher Tag nach Ankuft in Quito |
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Wir empfehlen, einen Tag früher in Quito einzutreffen, um sich noch besser akklimatisieren zu können - so wird man nachteilige Effekte wie den sog. "Jetlag" aufgrund des Zeitunterschieds vermeiden. Den zusätzlichen Tag kann man nach Belieben nutzen, entweder für einen Spaziergang, gemütlichem Verweilen in einem Straßencafé oder, für die Kulturbegeisterten, ein erster Abstecher in eines der vielen Museen der Stadt.
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| TAG 1 |
Abflug Europa / Ankunft Quito |
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- Transatlantischer Flug nach Quito (Rundreise mit oder ohne Flug nach Peru buchbar)
- Begrüßung durch einen Mitarbeiter von Alaska Peru Tours am Flughafen
- Transfer vom Flughafen zum Hotel in der Neustadt von Quito
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| TAG 2 |
Quito - Stadttour |
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- Besuch des El Panecillo mit Statue der Virgen de Quito, vom Vulkankegel und der Aussichtsplattform in der Statue Blick auf die schneebedeckten Gipfel von Cayambe und Cotopaxi.
- Stadtrundgang: Kirchen, Klöster, Präsidentenpalast „Carondelet“, koloniale Herrenhäuser mit Patios, Plätze, Museen
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| TAG 3 |
Quito / Mitad del Mundo (Mitte der Welt) |
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- Fahrdistanz: 22 Km
- Fahrt zum Mitad del Mundo, dem Äquatordenkmal "Mitte der Welt"; (verfügt sogar über ein eigenes Postamt)
- Option für Wanderer:
Leichte 3 Std. Wanderung rund um den Pondona, Pululahua-Krater
- Übernachtung in Quito, Hotel

Krater-Wanderung
Nur eine Stunde von Quito entfernt, fühlen wir uns im erloschenen Pululahua-Krater fast wie auf einem anderen Planeten: Eine friedliche, von der Welt und all ihrem Lärm und ihrer Hektik völlig abgeschirmte Farmlandschaft mit Nebelwald, drei Vulkanhügeln und einer unglaublich abwechslungsreichen Flora und Fauna erwartet uns hier.
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| TAG 4 |
Quito / Otavalo, 2.530m |
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- Fahrdistanz: 230 km
- Fahrt zur monumentalen Sonnenuhr von Quitsato am Äquator, 1 Std.
- Weiterfahrt nach Otavalo, 1 Std. 30 Min.
- Besuch des Markts in Otavalo: Der größte Kunsthandwerksmarkt Ecuadors hat seine Reize auch durch die Farbenpracht der Otavaleños und Salasacas in ihrer traditionellen Kleidung,
- Rückfahrt nach Quito, 2 Std. 30 Min.
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| TAG 5 |
Quito - Banos, 1.800m |
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- Fahrdistanz: 150 km
- Fahrt nach Baños, 3 Std 30 Min
- Besichtigung des Städtchens und Entspannen in den Thermalquellen
- Option für Wanderer:
leichte Wanderung zum Mirador de la Virgen mit marmorner Statue der Jungfrau von Baños auf 2.050m,
2 Std.
oder
einfache Wanderung mit Panoramablick auf Vulkan Tungurahua, Besteigung der Loma Chontilla. Der gut erkennbare Weg führt problemlos auf den Gipfel Las Antenas.
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| TAG 6 |
Banos - Arutam |
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- Fahrdistanz: 110 Km
- 7 km hinter Baños Fahrt mit der Seilbahn „Tarabita“
- Fahrt über Puyo in den Regenwald zu den Shuar-Indianern im 2700 ha großen Schutzwald Arutam, 4 Std.
- Führung von Shuars durch ihren Regenwald
- Übernachtung im Hostal der Shuar-Indianer
Der Schutzwald Bosque Protector Arutam
Den Schutzwald Arutam (2700 ha), an einem indirekten Zufluss des Amazonas im Osten Ecuadors gelegen, spielt zusammen mit anderen großflächigen Schutzgebieten, eine wichtige Rolle beim Erhalt der Biodiversität. Die indigene Familie Vargas vom Volk der Shuar hat diesen ihr gehörenden Wald zum Schutzwald ("Bosque Protector") erklärt, um den kulturellen und biologischen Reichtum ihres Ortes zu schützen. Sie verzichten damit bewusst auf schädigende Nutzungsformen wie Holzverkauf und Viehzucht. Stattdessen lassen sie einen Großteil ihres Landes unberührt und versuchen, sich auf kleiner Fläche durch Traditionspflege und neue nachhaltige Einkommensquellen wie den Tourismus eine langfristige Existenz aufzubauen. Darüber strebt die Familie Vargas an, auch ihren Nachbarn ihre nachhaltige, weitsichtige Lebensweise näher zu bringen (z.B. durch gemeinsame Bildungsprojekte); mit dem Fernziel künftig weitere "grüne Inseln" in der Region zu erhalten. Erste Schritte in diese Richtung erfolgen derzeit.
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| TAG 7 |
Arutam - Riobamba, 2.750m |
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- Fahrdistanz: 160 Km
- Frühmorgendliche Tierbeobachtung im Regenwald mit Führung von Shuar-Indianern
- Fahrten nach Riobamba: die Vegetation und das Klima werden mit zunehmender Höhe gemäßigter bis man schließlich Riobamba erreicht. 4 Std 40 Min
- Stadtrundgang und Besuch des Museo de las Conceptas
- Option für Wanderer:
- Auf gemütlichen Wegen und nur leicht ansteigend, Wanderung zum Gipfel des Schwarzen Felsen "Piedra Negra", 4120 m, 2 Std. 45 Min
- Übernachtung in Riobamba, Hotel

Riobamba
Riobamba, Hauptstadt der Provinz Chimborazo, ist ein agrarwirtschafliches Zentrum, dessen Hauptanbaugebiete im Südosten der Stadt an den reich durchfeuchteten andinen Beckenrändern liegen. Die Stadt gewinnt touristisch allmählich an Bedeutung. Am samstäglichen Markttag kann man sich nach den Shigras (Netztaschen) und den geschnitzten Tagua-Nuß-Figuren umsehen. Die Colta-Indianer aus der nahen Umgebung flechten Körbe und Matten und liefern damit ihren Beitrag zu einem bunten Marktgeschehen, das von Einheimischen dominiert wird, aber nicht zuletzt wegen der Bahnstrecke Riobamba – Teufelsnase auch für Reisende einen Besuch lohnt.
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| TAG 8 |
Riobamba - Cuenca, 2.530m |
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- Fahrdistanz: 270 km
- Zugfahrt Riobamba – Nariz del Diablo ("Teufelsnase")
- Fahrt von der Nariz del Diablo nach Ingapirca ("Steinmauer der Inka"), 1 Std.
- Besuch von Ingapirca, 1 Std.
- Fahrt nach Cuenca, 2 Std
- Übernachtung in Cuenca, Hotel

Ingapirca
Die am besten erhaltenen Relikte der Inka-Kultur in Ecuador: Der Sonnentempel, ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken, wurde an dieser Stelle errichtet, da die Nähe zum Äquator optimale Bedingungen für den Sonnenkult der Inkas bot.
Hatten hier die Inka endlich ihr wahres "Cusco" (Nabel der Welt) gefunden? Während in Machu Picchu das Intihuatana 13 Grad geneigt ist, weist hier das Intiwatana keine Neigung auf.
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| TAG 9 |
Cuenca, das Athen von Ecuador |
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- Besuch des Museo del Banco Central (Zentralbankmuseum) mit großer archäologischer Sammlung und ethnologischer Abteilung. Hinter dem Museum befindet sich die kleine archäologische Inka-Ausgrabungsstätte Pumapungo.
- Museo del Sombrero (Panamahüte): gleichzeitig Museum, Geschäft, Café, Kunstgalerie und Fabrik
- Stadtrundgang durch das kolonial geprägte Cuenca
- Nachmittag: Erkunden der Stadt in Eigenregie
- Übernachtung in Cuenca, Hotel

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| TAG 10 |
Cuenca - Guayaquil |
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- Fahrdistanz: 190 Km
- Fahrt an die tropische Küste, über die Anden nach Guayaquil, abseits des Standardtourismus via des Nationalparks von Cajas, 4.160m, Paradies für Vicuñas und Alpacas. 5 Std
- Option für Wanderer:
Bei der Lagune Toreadora durch den Hexenwald der Papierbäume ( Polylepsis) im Cajas-Nationalpark, leichte Wanderung, 1 Std. 45 Min.
- Übernachtung in Guayaquil, Hotel

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| TAG 11 |
Guayaquil / Altstadt, Malecon |
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- Stadtrundgang, Malecón und Cerro Santa Ana, Parque Historico Guayaquil, Universitätsgarten mit Galapagos-Schildkröten und Stadtparks mit Leguanen
- Option für Wanderer:
Leichte Wanderung durch das Schutzgebiet von Cerro Blanco, 2 Std 30 Min
- Übernachtung in Guayaquil, Hotel

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| TAG 12 |
Guayaquil / Mangroveninseln |
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- Eintägiger Bootsausflug zur Mangroveninsel Chupadores Grande mit Beobachtung von Flora und Fauna dieses Guayaquil vorgelagerten speziellen Ökosystems
- Übernachtung in Guayaquil, Hotel
Mangroveninseln
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Naturerkundung der Mangroveninseln und ihrer Bewohner. Auf dem Boot fahren wir durch das Guaya-Flussdelta auf die Insel Chupadores Grande. Die flacheren Teile der Insel sind mit Mangroven bewachsen, in denen ein großer Artenreichtum an Fisch- und Schalentieren heimisch ist. Außerdem erfüllen die Mangroven eine wichtige Funktion im Küstenschutz. Wir besuchen das Dorf Cerrito und fahren mit den Fischern auf Kanus durch die Mangroven, um beispielsweise über die Bäume laufende Krebse zu sehen.
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| TAG 13 |
Montanita |
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- Fahrdistanz: 180 km
- Fahrt nach Montañita, 3 Std.
- Easy-Living-Tag am tropischen Strand mit Palmen
- Option für Wanderer:
Río Ayampe: leichte Wanderung entlang eines Flußes in einem der vogelreichsten Gebiete Ecuadors, 5 Std. 30 Min.
- Übernachtung in Montanitas, Hotel
Der Strand von Montanitas
Der Strand hier galt unter einheimischen Surfern lange als Geheimtipp. Mittllerweile ist er das El Dorado der Brettgleiter und am Wochenende mitunter voll. Dennoch ein herrlicher Urlaubsort zum Abhängen und Wellenreiten, zudem kinderfreundlich. Das Magazin der Süddeutschen Zeitung empfiehlt Montañita als einen der „Zehn perfekten Trips“ – als eines der weltweit „schönsten Reiseziele“ (Ausgabe 29.2.2008).
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| TAG 14 |
Montanitas - Guayaquil - Europa |
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- Fahrdistanz: 180 Km
- Je nach Rückflug, Tag zur freien Verfügung
- Transfer nach Guayaquil zum Flughafen, 3 Std,
- Tourende
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Bevorzugte Hotels der Ecuador-Reise
Alle Hotels gehören der 3- und 4-Sterne Kategorie und werden regelmäßig gemäß dem erwartenden Standard überprüft. Weitere Hotels unter: www.alaskaperutours.com/peru-info-hotels.html 

Hotel Sebastian, Quito
Stadt |
Hotel |
Tag |
Quito |
Sebastian |
1, 2, 3, 4 |
Banos |
La Petite Auberge |
5 |
Arutam |
bei Shuar-Indianern |
6 |
Riobamba |
Hostal Rincón Alemán |
7 |
Cuenca |
El Dorado |
8, 9 |
Guayaquil |
Ramada |
10, 11, 12 |
Montanitas |
Rincon del Amigo |
13 |
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| Quito, Freiheitsplatz |
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| Kirche, Quito |
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| Quito, Regierungssitz |
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| Äquatordenkmal |
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| Otavalo, Ortseingang |
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| Indianer-Webarbeit auf einem Markt in Otavalo |
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| Marktfrau in Otavalo |
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| Vulkan Tungurahua |
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| Riobamba |
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| Kirchen in Cuenca |
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| Ingapirca |
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| Bolivardenkmal in Guayaquil |
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| Strandpromenade, Guayaquil |
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| Mangroveninseln, Guayaquil |
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| Bootstour durch den Mangrovenwald |
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| Keramikware auf Markt, Guayaquil |
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