| TAG 0 |
Zusätzlicher Tag nach Ankuft in Lima |
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Wir empfehlen, einen Tag früher in Lima einzutreffen, um sich noch besser akklimatisieren zu können - so wird man nachteilige Effekte wie den sog. "Jetlag" aufgrund des Zeitunterschieds vermeiden. Den zusätzlichen Tag kann man nach Belieben nutzen, entweder für einen Spaziergang in Miraflores, gemütlichem Verweilen in einem Straßencafé oder, für die Kulturbegeisterten, ein erster Abstecher in eines der vielen Museen der Stadt.
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| TAG 1 |
Abflug Europa / Ankunft Lima |
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- Transatlantischer Flug nach Lima (Rundreise mit oder ohne Flug nach Peru buchbar)
- Begrüßung durch einen Mitarbeiter von Alaska Peru Tours am Limaflughafen
- Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores, Lima, 1/2 Std
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| TAG 2 |
Lima - Stadttour |
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- Panoramischer Ausflug entlang der Pazifikküste von Lima, Costa Verde mit Parque del Amor
- Museo de Arquelogia y Antropologia
- Altstadttour
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| TAG 3 |
Lima - Huancayo, 4800m |
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- Fahrdistanz: 340 Km
- Gegen 7:00 Uhr Zugfahrt nach Huancayo (Tourist Class, beste Klasse)
- Galera Station 172 Km; die höchste Station auf fast 4.800m
- Transfer zum Hotel
- Übernachtung in Huancayo, Hotel

Eine Zugfahrt mit Geschichte:
Von 1870 bis 1908 arbeiteten insgesamt 17500 Mann am Bau dieser Eisenbahnlinie, der nicht nur einen hohen monetären Preis forderte: Jeweils vier von zehn Arbeitern ließen dabei ihr Leben. Die Errichtung der Zentralbahn galt schon vor Arbeitsbeginn als höchste technische Herausforderung, aber dem Visionär und Eisenbahnmagnaten Henry Meiggs galt nichts als unmöglich. Und so soll er auf die kritische Frage eines Ingenieurs, der das Verlegen von Schienen an steilen Felsformationen für nicht durchführbar hielt, geantwortet haben:"Unmöglich, junger Mann? Pah! Genau das werden wir tun! Und wenn Sie nirgends eine Stelle finden, wo Sie die Schienen legen können, dann müssen Sie sie eben an Luftballons aufhängen! Verstanden?" (Railways of the Andes, Brian Fawcett, London 1963)
Der Streckenbau musste kurzfristig aufgrund des Pazifischen Krieges eingestellt werden, und die Weiterführung der Arbeiten war danach sogar in Gefahr, bis sich schließlich ein ausländischer Finanzgeber fand, woraufhin der Streckenabschnitt Chicla - La Oroya von 1889 bis 1893 fertiggestellt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Strecke über 6 Zickzack- und einen V-Abschnitt, 60 Tunnel und 45 Brücken.
Von 1905 bis 1908 schließlich dehnte man die Bahnlinie bis nach Huancayo (ca. 4.800 m ü.NN) aus, woraufhin sie bis zum Jahr 2006 die höchste standardspurige Bahnstrecke der Welt war.
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| TAG 4 |
Huancayo - Huancavelica, 4800m |
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- Fahrdistanz: 130 Km
- Stadtbesichtigung von Huancayo (u.a. Hauptplatz und Kathedrale)
- Gegen 13 Uhr Fahrt mit dem “El Macho” Zug nach Huancavelica, 5 Std
- Transfer zum Hotel
- Übernachtung in Huancavelica , Hotel

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| TAG 5 |
Huancavelica - Paracas |
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- Fahrdistanz: 250 Km (Fortsetzung der Reise im Bus/Van)
- Fahrt von den Anden zur Küste nach Ica
- Nach 4 Fahrstunden: Besuch der Inkaruinen Tambo Colorado
- Weiterfahrt nach Paracas, 1 Std
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| TAG 6 |
Islas Ballestas – Huacachina Oase - Ica |
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- Fahrdistanz: 50 Km
- Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, 2 Std
- Weiterfahrt zur Huacachina Oase, die "Oasis of America", 40 Min
- Wüsten-Buggy-Tour mit spektakulären Fotogelegenheiten (Möglichkeit zum Sandboarding)
- Übernachtung in Ica, Hotel

Huacachina Oase:
Diese Oase wird auch die "Oasis of America" gennant.
Hier besteht die Möglichkeit einer Foto-Buggy-Tour in der Dünenlandschaft der Küstenwüste. Während der Fahrt können Sie nicht nur Fotos der Umgebung schießen sondern auch einige von Ihren Mitreisenden, wenn diese vor Ihnen auf einem Sand-Board die Dünen herunterrutschen. Dabei ist Spaß für Jung und Alt garantiert. Zum Schluss erwartet Sie in der Wüste noch eine spektakuläre Fotogelegenheit am Abend, wenn sich die Sonne als orange-leuchtender oder feuerroter Himmelskörper vom Tag verabschiedet.
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| TAG 7 |
Ica - Nasca, 700m |
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| TAG 8 |
Nazca - Pampa Galeras - Chalhuanca, 2.800m |
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- Fahrdistanz: 350 Km
- Fahrt in die Anden, abseits des Standardtourismus via des Nationalreservates von Pampa Galeras, 4.200m, ein Paradies für Vicunas und Alpacas mit genialen Fotogelegenheiten, 7 Std. Fahrt
- Übernachtung in den tiefen Anden von Chalhuanca, Hotel

Pampa Galeras
Die heutige Etappe führt uns über 350 km in die Anden. Abseits des Standardtourismus erleben Sie in einer 7-stündigen Fahrt atemberaubende Natur hautnah. Nach 2 Stunden erreichen Sie den Eingang zum Nationalreservat Pampas Galeras in mehr als 4000 m Höhe. Dort können Sie in zwei Ausstellungsräumen die Flora und Fauna der Region näher kennen lernen. Darüber hinaus hat man nur hier die Möglichkeit, einige der seltenen wilden peruanischen Guanakos aus der Nähe zu sehen.
Die insgesamt 6500 ha große Schutzzone beherbergt mehr als 5300 wilde Vikunjas. Auch ziehen Alpaka- und Lamahirten mit ihren Herden über das Hochland. Türkis- und smaragdgrüne Bergseen in einer unberührten Landschaft runden das einzigartige Erlebnis ab.
Danach fahren Sie in die gemäßigte Zone (2800 m), durch deren Canyons sich die Hochlandflüsse ihren Weg bahnen, Lebensadern gleich, die das Gebiet in ein sattes Grün tauchen. Die kleinen idyllischen Bauerndörfer am Wegesrand zeugen von der Fruchtbarkeit der Erde.
Diese unberührte Natur wird Sie begeistern und wir versprechen Ihnen atemberaubende Motive für Ihr Fotoalbum.
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| TAG 9 |
Chalhuanca - Abancay - Heiliges Tal, 2.800m |
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- Fahrdistanz: 370 Km
- Panoramische Weiterfahrt durch die schönsten Täler von Peru via Abancay zu der archäologischen Stätte von Sayhuite, Nähe Curahuasi, 3 Std
- Besuch der archäologischen Inka-Stätte von Tarawasi, 1/2 Stunde
- Weiterfahrt in das Heilige Tal, 3,5 Std
- Übernachtung im Heiligen Tal, Hotel

Das unbekannte Hinterland der Anden
Das Highlight des heutigen Tages ist die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft von Chalhuanca bis zum Heiligen Tal. Unvergesslich werden Ihnen die Wechsel von der rauen Vegetation des Hochlandes in die sattgrüne Bergwelt mit ihren Flusstälern bleiben. Im völligen Kontrast dazu steht dann die Fahrt durch die Stadt Abancay, wo die Einwohner im geschäftigen Treiben eilig über die Straßen gehen und Verkäufer ihre Waren lautstark anpreisen. Doch gleich beim Überschreiten der Stadtgrenze kehrt die Ruhe zurück, und allenfalls ein paar kleine Siedlungen am Wegesrand zeugen von menschlicher Präsenz.
Selbst die archäologischen Stätten Sayhuite und Tarawasi, die weitab des Massentourismus liegen, saugen diese idyllische Ruhe auf. So werden Sie in Sayhuite den berühmten Stein, der das Inkareich samt Tierwelt in dreidimensionaler Form darstellt, ebenso ungestört genießen wie die Ruinen von Tarawasi, die einen direkten Eindruck von der Verbundenheit der Inka zu Pachamama, der Mutter Natur, vermitteln.
Am Abend erreichen Sie das Heilige Tal, wo Sie in einer gemütlichen Hotel-Atmosphäre die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen können.
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| TAG 10 |
Pisaq - Moray - Ollantaytambo - Aguas Calientes, 2.000m |
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- Fahrdistanz: 70 Km
- Kurze Fahrt hinauf zu den Tempelruinen von Pisac, 15 Min
- Besichtigung der Ruinen von Pisac, 1 Std
- Besuch des Markts von Pisaq, 1,5 Std
- Besichtigung der landwirtschaftlichen Versuch-Terrassen der Inkas von Moray, 2 Std
- Besichtigung der „letzten“ Inka-Festung in Ollantaytambo, 1 Std
- Übernachtung im Heiligen Tal, Hotel

Das Heilige Tal (Urubamba-Tal)
Ihr heutiger Tag läßt Sie in die Welt des Heiligen Tals der Inka eintauchen - heilig für die Inka aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der das Tal aus der Ferne überwachenden "Apus", Berge die gottgleichen Status innehatten. In dieser landschaftlichen Idylle liegen wichtige Inkastätten wie die Ruinen von Pisaq und Ollantaytambo. Je nach Jahreszeit sehen sie ausgedehnte Anisfelder, auf denen sich die kleinen weißen aromatischen Blüten sanft im Wind bewegen, dann wieder geht es an einem Quinoa- oder Maisfeld vorbei, nicht zu vergessen die vielfältigen Kartoffelarten, die im Hochland angebaut werden und mit Geschmacksrichtungen aufwarten, die uns Europäern noch nicht bekannt sind.
Pisac
Einige der vorgelagerten Ruinen von Pisaq lassen sich in einem kurzen Spaziergang erreichen, diejenigen, die gerne etwas mehr laufen möchten, können in 1,5 Stunden zum Tempelbezirk wandern. Auf dem Weg werden Sie neben alten Feldertrassen mit ihren sog. fliegenden Treppen auch niedrig wachsende Kakteeen, Andenblumen sowie kleine Eidechsen und vielleicht sogar einen über den Ort kreisenden Adler sehen können.Die Ruinen von Pisac liegen über dem Urubamba-Tal, eine wichtige strategische Lage im gut organisierten Inkareich. Über eine lange Steintreppe geht es dann hinauf in den Tempelbereich, wo Sie heute noch funktionierende Wasserkanäle und einen Inithuatana ("Ort, an dem die Sonne festgebunden ist") bewundern können. Auch die Aussicht über das Hochland wird Sie für die Wanderung mehr als entschädigen. Danach steht ein Besuch des lebensfrohen Marktes von Pisac, auf dem Sie typische Hochlandprodukte und farbenfrohe Textilien sowie kleine Souvenirs finden können, auf dem Programm.
Moray & Ollantaytambo
Auf den Versuchsterassen von Moray werden Sie in eine forschrittliche Forschungsmethode des 15. Jhd. eintauchen. Hier haben die Inka herauszufinden versucht, welche Auswirkungen das jeweilige Mikroklima auf das Pflanzenwachstum hat. Der ereignisreiche Tag schließt mit einem Besuch der letzten Inkafestung Ollantaytambo ab. Da diese bei Ankunft der Spanier noch nicht fertig gebaut war, kann man noch heute nachvollziehen, wie die riesigen, perfekt behauenen Steine vom Steinbruch zur Festung gelangten. Die Anlage war ein religiöser, politischer und militärischer Komplex, der auch zur Erholung der gehobenen Klasse der Inkas diente. Die vielen Terrassen bilden den Weg zu den Überresten von Palästen und Tempel, Bewässerungskanälen und Bädern - die sogar eine Art von mittelalterlichem "Wasserhahn" aufweisen!
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| TAG 11 |
Ollantaytambo - Aguas Calientes/Machu Picchu, 2.400m |
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- Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Zugfahrt am Morgen von Ollantaytambo nach Aguas Calientes
- Besichtigung von Machupicchu
- Möglichkeit einer kurzen Wanderung zum Sonnentor (Inti Punku), 1 Std
- Übernachtung in Aguas Calientes, Hotel

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| TAG 12 |
Machu Picchu - Cusco, 3.300m |
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- Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Zweite Besichtigung von Machu Picchu
- Möglichkeit der Besteigung des Wayna Picchu, 2 Std.
- Zugfahrt nach Cusco, 4 Std
- Übernachtung in Qosqo, Hotel

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| TAG 13 |
Cusco Altstadt und Inkaruinen der Umgebung |
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- In den Hügeln von Cusco, Besichtigung der Inkastätten von Kenko, Puka Pukara, Tambomachay und Sacsayhuaman, 2.5 Std
- Stadttour: Korikanch Tempel/Santo Domingo, San Pedro Markt, Hauptplaza, San Blas Künstlerviertel, 4 Std
- Dinner-Show zum Ausklingen des Tages
- Übernachtung in Cusco, Hotel
Dinner-Show-Abend
Am Abend erwartet Sie nicht nur ein schmackhaftes Dinner sondern damit einhergehend eine Tanzvorführung, wie man sie selten zu sehen bekommt: Tänze aus allen Regionen Perus, wie z.B. der als Weltkulturerbe anerkannte Scherentanz aus dem südlichen Andenhochland, bei dem die Männer, begleitet von Harfen- und Geigenmusik, ihre akrobatischen Tanzdarbietungen vollführen, während die Scheren ständig in ihren Händen klirren. Zum Takt der Musik beweisen sie ihre außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten, die bei den Spaniern den Eindruck erzeugten, die Tänzer seien vom Teufel besessen, weshalb sie ihn lange verboten. Heute jedoch ist es uns ein lebender Beweis für Körperbeherrschung und Geschicklichkeit.
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| TAG 14 |
Cusco - Racchi - La Raya - Puno / Titikakasee, 3.800m |
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| TAG 15 |
Titikakasee - Uros und Taquile Inseln |
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- Bootsfahrt auf dem Titicaca See zu den Uros Inseln, 30 Min
- Besuch der Schilfinseln von Uros, 1 Std
- Weiterfahrt zu Taquile Insel, 1,5 Std
- Wanderung durch Taquile Insel und Besuch der Gemeide von Taquile, 1 Std
- Überfahrt nach Puno, 2,5 Std
- Übernachtung in Puno, Hotel

Schilfinseln Uros
Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut, deren obere Schicht etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden muss. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel kann mit dem Gefühl vergleichen, dass man erhält, wenn man auf einer weichen Matratze steht.
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| TAG 16 |
Puno / Juliaca - Lima - Mancora |
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- Transfer zum Flughafen in Juliaca, 45 min
- Flug nach Tumbes via Lima
- Privat Transfer zum Strand-Hotel
- Übernachtung in Mancora, Hotel

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| TAG 17 bis 20 |
Mancora |
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- Tage zur freien Gestaltung in Mancora
- Fakultative Aktivitäten, die im Hotel arrangiert werden können: Tour von Manglares, Reiten am Strand, Tauchen, Kitesurfing und Surfing
- Übernachtung in Las Pocitas Strand, Mancora

Die besondere Berühmtheit von Mancora, Cabo Blanco
Wer den Ortsnamen Mancora zum ersten Mal hört, der mag damit nicht so ohnen weiteres Peru in Verbindung bringen - und das, obwohl der Strand am Cabo Blanco und seine Wellen unter Surfern eine echte
Herausforderung darstellen. Die berühmten Wellen "Peruvian Pipeline, und die von Hawaii kommende "Banzai Pipeline" bringen, ganz zur Freude der vielen professionellen und Hobby Sufer, eine besondere Herausforderung mit sich.
Des weiteren wurden erst 2010 am Cabo Blanco die Aufnahmen für den Kinofilm "Undertow" eingefangen. Schon der Hollywood-Klassiker "Der alte Mann und das Meer" entstand am Cabo Blanco, und der Autor des dem Film zugrunde liegenden Bestsellers, Ernest Hemingway, fing hier einen beeindruckenden 700 Pfund schweren Fisch.
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| TAG 21 |
Mancora - Tumbes - LIma, Tourende |
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Bevorzugte Hotels der Individual-Reise
Alle Hotels gehören der 3- und 4-Sterne Kategorie und werden regelmäßig gemäß dem erwartenden Standard überprüft. Weitere Hotels unter: www.alaskaperutours.com/peru-info-hotels.html 

Hotel Tierra Viva, Cusco
Stadt |
Hotel |
Tag |
Lima |
Britania |
1, 2 |
Huancayo |
Hotel Presidente |
3 |
Huancavelica |
Hotel Presidente |
4 |
Paracas |
Hacienda Bahia |
5 |
Ica |
Villa Jazmin |
6 |
Nazca |
Casa Andina |
7 |
Charlhuanca |
Hotel Tampumayu |
8 |
Heiliges Tal |
Royal Inka |
9, 10 |
tr>
Aguas Calientes |
Andina Luxury |
11 |
Cusco |
Tierra Viva |
12, 13 |
tr>
Puno |
Casa Andina |
14, 15 |
tr>
Mancora |
Vichayito |
16, 17, 18, 19, 20 |
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| Larco Mar, Lima |
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| Larco Mar, Lima |
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| Hauptbahnhof Lima |
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| Zugstrecke Lima-Huancayo |
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| Zugstation Galera |
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| Seelöwe auf Ballestas |
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| Huacachina Oase |
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| Nascafigur "Spinne" |
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| Andenmädchen mit Alpakababy |
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| Moray, Heiliges Tal |
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| Machu Picchu |
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| Machu Picchu |
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| Korikancha, Cusco |
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| Andenfrauen in Kenko |
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| Zugstrecke nach Puno |
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| kleine Bootsfahrt auf dem Titicacasee |
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| Schilfboot der Uros |
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| Strandblick in Mancora |
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| Surfer am Mancora Strand |
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